Anwendung und Referenzen (Quelle: www.safety-during-fire.com)
Dieser Abschnitt bietet Informationen über relevante Gebäude, in denen Kabel mit
verbessertem Verhalten im Brandfall zum Einsatz kommen. Die Anwendungshinweise sind angeordnet nach
der Feuergefahr der jeweiligen Gebäude und danach, wie kompliziert sich Flucht und Evakuierung
gestalten können. Diese hierarchische Struktur ermöglicht es den Nutzern, sich in jeder Kategorie
umzusehen.(Quelle: www.safety-during-fire.com)
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Krankenhäuser und Pflegeheime
In diesen Gebäuden ist die Geschwindigkeit der Evakuierung problematisch.
Viele der anwesenden Menschen sind bei der Flucht auf Hilfe angewiesen, einige Vorgänge wie etwa
Operationen können nicht unterbrochen werden. |
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Museen und historische Gebäude
Viele solcher Bauwerke sind vor einigen Jahrhunderten errichtet worden und
sind nicht darauf ausgelegt, im Brandfall eine schnelle Flucht zu ermöglichen, darüber hinaus sind
oftmals viele Besucher anwesend. Zudem ist der Schutz der historischen Bausubstanz und der
Ausstellungsstücke wünschenswert, ohne dass sie Rauch und schädliche Gase ausgesetzt
sind. |
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Einkaufscenter
Grosse Kaufhäuser oder Einkaufscenter sind für eine große Anzahl Besucher
ausgelegt, die in der Regel nicht mit den Fluchtwegen vertraut sind, was eine schnelle Evakuierung
erschwert. |
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Schulen und Freizeiteinrichtungen
Gebäude wie Schulen und Freizeiteinrichtungen sind üblicherweise mit einer
großen Anzahl junger Menschen gefüllt, die kaum Kenntnis über Alarmsignale und Fluchtwege besitzen.
Die dadurch verspätete Reaktion auf einen Feueralarm kann erhebliche Auswirkungen
haben. |
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U-Bahnen und Tunnel
Hier sind oftmals viele Personen anwesend, die mit Fluchtwegen und
Alarmsignalen nicht vertraut sind. Darüber hinaus sind viele Anwesende nicht der Landessprache
mächtig. Die drohende Verwirrung und Panik erschwert eine Evakuierung zusätzlich. |
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Bahnhöfe und Flughäfen
Hier sind oftmals viele Personen anwesend, die mit Fluchtwegen und
Alarmsignalen nicht vertraut sind. Darüber hinaus sind viele Anwesende nicht der Landessprache
mächtig. Die drohende Verwirrung und Panik erschwert eine Evakuierung zusätzlich. |
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Diskotheken und Nachtclubs
In diesen Einrichtungen hält sich eine große Anzahl junger Menschen auf,
Fluchtwege und Alarmsysteme sind unbekannt und es herrscht ein sehr hoher Geräuschpegel. Dadurch
wird eine schnelle und sichere Flucht weiter erschwert.
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Theater und Kinos
Gebäude wie Kinos und Theater sind in der Regel mit einer großen Anzahl
Personen gefüllt, die Fluchtwege und Alarmsysteme nicht kennen. Zudem ist die Aufmerksamkeit durch
die Vorführung stark beeinträchtigt und verzögert die Reaktion.
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Hotels und Bürogebäude
In diesen Gebäuden halten sich viele Personen auf, denen Fluchtwege und
Rettungseinrichtungen wenig oder gar nicht bekannt sind. Insbesondere in Hotels ist die
Aufmerksamkeit nachts stark eingeschränkt.
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Hochhäuser
In Hochhäusern ist eine schnelle Evakuierung problematisch, da die Fluchtwege
sehr lang sind. Kabel sind oftmals in vertikalen Schächten verlegt, die im Brandfall wie ein
Schornstein wirken und Gas und Rauch im ganzen Gebäude verteilen. |
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